Geschichte

KeramikwandbildBuchs verlorene Kunst
Am Ende des 19. Jhd. begann der Bau mehrerer Krankenhauskomplexe durch den Berliner Stadtbaurat Ludwig Hoffmann. Sie wurden mit vielfältigem plastischen Schmuck ausgestattet. Bildhauer wie Ignatz Taschner, August Vogel, Georg Wrba gestalteten Fassaden und Freiflächen mit figürlichen und floralen Motiven. In der 2. Hälfte des 20. Jhd. nahm die Bautätigkeit in Buch ein weiteres Mal zu, mehrere Wohnkomplexe wurden errichtet und mit Plastiken und bildhaftem Schmuck gestaltet. Auch auf dem Wissenschaftscampus wurden eine Vielzahl künstlerischer Arbeiten auf den Freiflächen aufgestellt.

All das führte zu einem beachtlichen Reichtum an Werken der architekturbezogenen Kunst in Buch (»BB«berichtete in der Ausgabe 2/2021 über die Recherche von Horst Prochnow). Doch auch hier sind, wie vielerorts, Verluste zu beklagen, die infolge von Diebstahl, Zerstörung und fahrlässigem Umgang der kommunalen Eigentümer zu verzeichnen sind. »BB« stellt in den nächsten Ausgaben einzelne dieser nicht mehr auffindbaren oder aus Buch entfernten Werke im Bild vor.
Heute schauen wir zurück auf den früheren Medizinischen Bereich IV, das »Waldhaus«. Hier existierte seit 1962 direkt an der Zepernicker Straße eine Schwimmhalle in der orthopädischen Poliklinik. Im Hallenbereich prangte eine große Keramik (1964) von Ortraut Lerch an einer Wand…

Foto: Irmgard Matthies

Lesen Sie ausführlicher in unserer Printausgabe


Siedlungsschule »Schön, in die Geschichte einzutauchen«

In der »BB«-Ausgabe 2/2021 fragten wir, wer noch Erinnerungen an die alte Siedlungsschule in der Karower Stadtrandsiedlung hat. Einige Leser haben sich gemeldet. Neben persönlichen Erinnerungen gab es auch die korrigierende Erkenntnis, dass diese Schule – die 22. Grundschule – bereits ab 1951 bestand. Weitere Erinnerungen/Fotos gern an die »BB«-Redaktion: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Lesen Sie ausführlicher in unserer Printausgabe